<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=MarieGooseberry</id>
	<title>Stadtwiki Strausberg - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.stadtwiki-strausberg.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=MarieGooseberry"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/MarieGooseberry"/>
	<updated>2026-08-20T17:41:22Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.33.1</generator>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Alltag_Neu_Sehen:_Die_Perspektive_Als_Kreatives_Werkzeug&amp;diff=72213</id>
		<title>Alltag Neu Sehen: Die Perspektive Als Kreatives Werkzeug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Alltag_Neu_Sehen:_Die_Perspektive_Als_Kreatives_Werkzeug&amp;diff=72213"/>
		<updated>2026-08-20T14:28:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarieGooseberry: Die Seite wurde neu angelegt: „Falls eine vollständige Estrich-Erneuerung zu aufwendig ist, können Sie eine Trockenestrich-Lösung wählen. Dabei legen Sie Dämmplatten direkt auf die vorh…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Falls eine vollständige Estrich-Erneuerung zu aufwendig ist, können Sie eine Trockenestrich-Lösung wählen. Dabei legen Sie Dämmplatten direkt auf die vorhandene Decke und darauf zementgebundene Platten als Lastverteilung. Diese Methode ist weniger schlank, aber deutlich schneller und trocknet ohne lange Wartezeit. Wichtig ist, dass die Dämmplatten an den Stoßkanten verklebt werden, damit sie nicht später knarzen. Nach dem Verlegen der Platten sollten Sie die gesamte Fläche mit einem Gummihammer abklopfen. Hört sich eine Stelle hohl an, liegt die Platte nicht auf – dann müssen Sie sie erneut verlegen. Ein weiteres Detail: An den Wänden müssen die Trockenestrich-Platten ebenfalls mit einem Abstand liegen, den Sie mit Korkstreifen ausfüllen. Nur so bleibt die Entkopplung erhalten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die effektivste Methode gegen Luftschall ist eine Vorsatzschale. Dafür montieren Sie eine Unterkonstruktion aus Holzlatten oder Metallprofilen mit einem Abstand von mindestens drei Zentimetern zur Bestandswand. In den Zwischenraum kommt Mineralwolle oder Holzfaser – wichtig ist, dass das Material vollflächig anliegt und keine Hohlräume entstehen. Vor der Montage der Latten kleben Sie an der Wand ein dünnes Dichtband, damit keine Schallbrücken entstehen. Anschließend beplanken Sie die Konstruktion mit zwei Lagen Gipskarton, die Sie versetzt anordnen. Die Fugen spachteln Sie nicht nur, sondern schneiden sie vorher mit einem Messer schräg an – so hält der Spachtel besser und bildet keine Risse, die Schall durchlassen. Achten Sie darauf, dass die Vorsatzschale nicht den Boden berührt, sondern auf einer dünnen Gummischicht aufliegt. Sonst überträgt sie Vibrationen direkt auf die Decke.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nutzen Sie Spiegel strategisch, um Licht zu verteilen, ohne neue Lampen zu kaufen. Ein großer Spiegel gegenüber einem Fenster reflektiert Tageslicht in den Raum. Bei künstlicher Beleuchtung hilft ein Spiegel hinter einer Stehlampe, das Licht zu verdoppeln. Achten Sie aber darauf, dass der Spiegel nicht direkt auf eine Lichtquelle zeigt – das erzeugt Blendung und unangenehme Reflexe. Eine bessere Möglichkeit ist, den Spiegel leicht seitlich zu versetzen, sodass das Licht auf eine matte Wand fällt und von dort weich zurückgeworfen wird.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein weiterer wirksamer Hebel ist die Nutzung von Reflexionsflächen. Stellen Sie Lampen so auf, dass das Licht von hellen Wänden oder der Decke zurückgeworfen wird. Eine Stehlampe, die nach oben strahlt, erhellt den Raum gleichmäßiger als ein direkt strahlender Spot – und das mit weniger Watt. Achten Sie außerdem darauf, dass Lampenschirme aus mattem Glas oder Stoff das Licht weich streuen. Klare Gläser oder offene Leuchtmittel erzeugen harte Schatten und wirken weniger effizient, weil das Licht nicht dort ankommt, wo Sie es brauchen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Setzen Sie auf mehrere Lichtquellen statt einer einzelnen Deckenlampe. Eine Kombination aus indirekter Beleuchtung, Stehlampe und gezielten Akzenten schafft Tiefe. Platzieren Sie eine Stehlampe mit nach oben gerichtetem Licht hinter einer Pflanze oder in einer Ecke, um weiche Schatten zu erzeugen. Für Leseecken eignet sich eine verstellbare Lampe mit warmweißem Licht (etwa 2700 bis 3000 Kelvin). Vermeiden Sie jedoch eine gleichmäßige Ausleuchtung des gesamten Raums – das wirkt flach. Arbeiten Sie stattdessen mit Helligkeitszonen, die den Raum strukturieren.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Neben der Dämmung der horizontalen Flächen vergessen viele die Bedeutung der Wandanschlüsse. Schall findet immer den Weg des geringsten Widerstands: über Steckdosen, Rollladenkästen oder unverputzte Hohlräume. Dichten Sie deshalb alle Durchführungen von Rohren und Kabeln mit Akryl oder spezieller Dichtmasse ab. Bei Steckdosen in der Außenwand hilft es, die Dose auszubauen und den dahinterliegenden Hohlraum mit Mineralwolle zu füllen, bevor Sie die Dose wieder einsetzen. Auch die Fugen zwischen Fensterrahmen und Mauerwerk sollten Sie kontrollieren: Ist dort der alte Putz rissig, trägt er zur Schallübertragung bei. Ein einfaches Mittel ist, die Fugen mit einem elastischen Dichtstoff zu verfüllen. Das bringt oft mehr als eine zusätzliche Dämmschicht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein häufiger Fehler ist das Vergessen von Zeitschaltuhren oder Bewegungsmeldern. Im Wohnzimmer werden diese oft als unnötig abgetan, aber sie helfen, das Licht in Nebenbereichen oder bei Verlassen des Raumes automatisch abzuschalten. Auch die Angewohnheit, das Licht beim Fernsehen voll aufzudrehen, ist unnötig: Eine indirekte Beleuchtung hinter dem Fernseher reduziert die Blendung und senkt den Verbrauch, weil die Pupillen weniger beansprucht werden. Dimmen Sie bewusst herunter, wenn Sie nur entspannen – das spart bares Geld und verlängert die Lebensdauer der Leuchtmittel.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein weiterer Hebel ist die Wahl der Brennweite. Weitwinkel betont Nähe und Distanz, Teleobjektive komprimieren Räume und lassen entfernte Elemente näher erscheinen, als sie sind. Experimentieren Sie bewusst mit beiden Extremen. Stellen Sie sich in eine enge Gasse und nutzen Sie das Weitwinkel, um die Fluchtlinien der Häuser dramatisch zuzuspitzen. Oder fotografieren Sie von weitem eine Menschengruppe mit dem Tele, sodass die Personen wie aneinandergereiht wirken. Der typische Fehler ist, immer dieselbe Brennweite zu verwenden oder die Zoomfunktion nur als praktischen Ersatz fürs Nähertreten zu nutzen. Stattdessen sollten Sie sich fragen: Was will ich betonen? Die Weite oder die Enge? Das isolierte Detail oder den Zusammenhang?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarieGooseberry</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Benutzer:MarieGooseberry&amp;diff=72212</id>
		<title>Benutzer:MarieGooseberry</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.stadtwiki-strausberg.de/index.php?title=Benutzer:MarieGooseberry&amp;diff=72212"/>
		<updated>2026-08-20T14:28:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarieGooseberry: Die Seite wurde neu angelegt: „Fan nachhaltiger Einrichtung mit langjähriger Erfahrung. Ich schreibe darüber, wie man aus wenig Platz viel macht. Besonders interessieren mich Lösungen, di…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fan nachhaltiger Einrichtung mit langjähriger Erfahrung. Ich schreibe darüber, wie man aus wenig Platz viel macht. Besonders interessieren mich Lösungen, die man selbst umsetzen kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarieGooseberry</name></author>
		
	</entry>
</feed>